DRK Ortsverein Ibbenbüren e.V.
Groner Allee 29
Ibbenbüren
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DRK Ortsverein Ibbenbüren e.V.
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News und Aktuelles
Der DRK Ortsverein Ibbenbüren e.V. ist Teil der weltweiten Rotkreuzgemeinschaft und übernimmt im Zeichen der Menschlichkeit viele Aufgaben. Von der lebenswichtigen Blutspende über die Hilfe von Menschen in Notlagen und schwierigen Situationen bis zur Sicherstellung des Sanitätsdienstes auf Veranstaltungen aller Art. Auch die Kinder- und Jugendarbeit im Jugendrotkreuz (JRK) und Angebote für Senioren und Menschen mit Behinderung gehören zu unseren Aufgaben.

Unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind Profis auf ihrem Gebiet - von der Technik über die Betreuung bis hin zur medizinischen Versorgung sind sie jederzeit bereit dort zu helfen wo sie gebraucht werden.
08.02.2015
Ab 1. April gelten neue Regeln für die Erste-Hilfe-Ausbildung
Zum 1. April 2015 sind umfangreiche Änderungen bei der Erste-Hilfe-Ausbildung geplant. Für Führerschein-Bewerber wird der Erste-Hilfe-Kurs um eine Unterrichtsstunde länger, für Ersthelfer in Betrieben verkürzt sich die Ausbildung auf einen Tag.
„Künftig sollen alle Erste-Hilfe-Lehrgänge auf neun Unterrichtstunden gestrafft werden und mehr Praxistraining bieten, dafür weniger Theorie“, sagt DRK-Bundesarzt Prof. Dr. Peter Sefrin. Das Deutsche Rote Kreuz ist auf diese Änderungen vorbereitet. Doch damit diese bundesweit ab April auch umgesetzt werden könnten, müssten endlich die dringend notwendigen Entscheidungen durch das Bundesverkehrsministerium und die zuständigen Gremien getroffen werden, mahnt das DRK.

Künftige Autofahrer müssen 45 Minuten mehr aufwenden, da der bisher obligatorische Kurs „Lebensrettende Sofortmaßnahmen“ (mit bisher acht Unterrichtsstunden von jeweils 45 Minuten) durch einen neuen Neun-Stunden-Kurs ersetzt wird. „Mit den neuen Kursen bieten wir deutlich mehr Praxisbezug, um bei Unfällen die Verletzten besser versorgen und auch mehr Leben retten zu können“, so Sefrin

Für Ersthelfer in Betrieben wird die Ausbildung von bisher 16 auf neun Unterrichtseinheiten verkürzt. Betriebe müssen damit ihre Mitarbeiter nur noch einen Tag statt bisher zwei Tage für die Teilnahme an der Erste-Hilfe-Ausbildung freistellen. Dafür wurden wichtige Inhalte auf das Wesentliche reduziert. „Zum Beispiel wird es mehr Training der Herzdruckmassage geben statt theoretischer Erläuterung des Blutkreislaufs. Hierbei berücksichtigen wir auch, dass in Deutschland in der Regel spätestens nach 15 Minuten professionelle Hilfe eintrifft“, erklärt der DRK-Bundesarzt. Mit der Verkürzung und der Orientierung auf Praxisnähe könne die Hemmschwelle für den Besuch einer Erste-Hilfe-Ausbildung gesenkt werden - eine Voraussetzungen dafür, dass Erste Hilfe von jedem einzelnen öfter trainiert wird. Außerdem nähere sich das DRK damit den europäischen Standards für die Erste-Hilfe-Ausbildung an.

Das Deutsche Rote Kreuz bildet bundesweit jährlich fast 1,2 Millionen Menschen als Ersthelfer aus.
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