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| DRK Ortsverein Ibbenbüren: Pressespiegel/Archiv - 2007 - 2011 |
Rekordspender leisten unverzichtbaren Beitag |
| 100 mal haben diese Menschen Blut gespendet: Dr. Adalbert Hechelmann (li.), Hedwig Hoffmeier (re.) und Jürgen Schwering-Korves (2.v.r.) verliehen ihnen Ehrennadeln und Urkunden. Foto Brigitte Striehn |
| Die
Namen der ausgezeichneten Blutspender - Folgende Personen hat das DRK geehert. 25 Spenden: Ewald Agnischock, Sandra Adick; Alexander Asmus; Alfons Berkemeier; Christiane Bosse; Udo Bosse; Peter Büscher; Olaf Burghardt; Britta Derhake; Jakob Dermer; Gudrun Diersmann; Günter Drees; Monika Elbert; Christiane Fenger; David Floren; Gunnar Fluchtmann; Marion Geers; Stefan Hagedorn; Petra Heitjan; Krieger, Barbara; Martin Lagemann; Ingo Lindmeier; Thomas Lüpping; Sybille Morig; Jürgen Nass; Anja Neuhaus; Anja Niggemann; Bernhard Otte; Ulrich Petersmann; Carmen Prigge; Hans-Werner Purschke; Karin Remmers; Norbert Reth; Dirk Röttgers; Manfred Schröder; Christa Schröer; Michael Stuckenbröker; Hildegard Trappe; Detlef-Markus Weichel; Heiko Wittur 50 Spenden: Frank Bensmann, Ludger Brüggemeier, Rita Dirkes, Josef Engbert, Sylvia Engbert, Martin Gersemannn, Gerhard-Josef Heilemann, Reiner Hinterberg, Nicole Horstmeier, Rainer Lütkemeyer, Reinhold Mattai, Remke Remke, Sigrid Schiffer, Dietmar Schmidt, Frank Sterthaus, Michael Strecke, Udo Tenberg, Anne Ungruhe, Alfons Veerkamp, Thomas Wolf. 75 Spenden: Wolfgang Beckmann, Klemens Berghaus, Günter Brosowski, Michael Brügge, Franz-Josef Farwig, Peter Geisler, Michael Hoffmann, Ekkehart Kosiek, Kurt Rudolf Richter, Peter Schwakenberg, Hans Thesmann. 100 Spenden: Norbert Böhm-Rosenberg, Hermann Engelsberg, Karl-Ludwig Gribnitz, Michael Hübsch, Manfred Jürgens, Günther Schmedt, Margret Wiesch. 125 Spenden: Wilhelm Meese |
Bis heute sei die Blutspende unverzichtbar, deshalb galt der Dank allen, die sich regelmäßig dafür zur Verfügung stellen. "Tragen Sie die Ehrennadeln und geben Sie damit Ansporn für Kollegen oder Nachbarn", sagten die Redner. "Der Bedarf nimmt durch die Fortschritte der Medizin immer weiter zu", betonte Schwering-Korves. Blutprodukte werden heute unter anderem bei Krebsbehandlungen eingesetzt, sie mindern die Folgen der Chemotherapie. Aber nur vier Prozent der Bevölkerung spendeten Blut, 96 Prozent verließen sich darauf, dass es einfach da ist, wenn sie es benötigten. Deshalb steht auf der Urkunde für langjährige Spender: "Darauf können Sie stolz sein!" |
Ein Blick auf die Homepage des DRK-Blutspendedienstes (www.blutspendedienst-west.de) macht nachdenklich: Innerhalb von 10 Minuten wurden am Donnerstagmorgen in der Region 35 Blutspenden benötigt, pro Tag sind es etwa 4500. Grund genug für das DRK Ibbenbüren, die langjährigen Spender nach der Verleihung der Ehrennadeln zu einem kräftigen Grünkohlessen einzuladen. Die nächsten Termine stehen schon fest: Am 02. November (15 bis 20.30 Uhr), sowie am 03. und 04. November (von 9.30 bis 12.30 und von 15 bis 20.30 Uhr) werden wieder viele ehrenamtliche Helfer bereit sein, für den reibungslosen Ablauf zu sorgen. |
| Quelle: IVZ vom 28.10.2011 |
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DRK-Familienerholung an der Ostsee |
Die strandnahe Ferienunterkunft ist rollstuhlgerecht eingerichtet und verfügt über ein eigenes Schwimmbad. Ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer bieten Spiel und Spannung und bemühen sich, jedem gerecht zu werden. Für den Zeitraum des gesamten Aufenthaltes stellt das Busunternehmen Forsmann aus Mettingen einen Reisebus zur Verfügung, mit dem auch Tagesunternehmungen zum Programm gehören. Zur Finanzierung, ohne die diese Erholungsmaßnahme nicht stattfinden könnte, tragen bei die Jugendämter Ibbenbüren und Steinfurt, Aktion Mensch, Volksbank Tecklenburger Land, Bürgerstiftung Tecklenburger Land und private Spender. |
| Quelle: IVZ vom 09.08.2011 |
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| Ibbenbürener DRK ehrt Dr. Horst Aloysius Massing für 35 Jahre Engagement |
| Ibbenbüren. Dass sich Dr. Horst Aloysius Massing bleibende Verdienste um die Rotkreuz-Arbeit in Ibbenbüren erworben hat, musste bei der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) nicht besonders betont werden. Der stellvertretende Vorsitzende Klemens Müer heftete Dr. Massing am Sonntag die Ehrenmedaille für 35 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit ans Revers. Etwa 60 Mitglieder spendeten dem Jubilar, der seit 1974 die Geschicke des Vereins leitet, herzlichen Beifall. Viele Aufgaben werden von Dr. Massing verantwortet, ein besonderes Anliegen sei ihm der Blutspendedienst, betonte Müer in der Laudatio. |
| Bildunterschrift: Der stellvertretende Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Ibbenbüren, Klemens Müer (r.) übergab die Ehrenurkunden für 35 Jahre Mitgliedschaft an Dr. Horst Aloysius Massing (6.v.r.) und Paula Jürkenbeck (5.v.l.). Weitere Mitglieder wurden für fünf, zehn, 15 und 20 Jahre aktive Tätigkeit geehrt. (Foto: Brigitte Striehn) |
| Der Vorsitzende freute sich über die zahlreichen
Teilnehmer aus allen Gruppen des Vereins, bevor er besonders den Präsidenten des
Kreisverbandes Tecklenburger Land, Dr. Artur Wilkens begrüßte. |
| Dass die Sozialarbeit großen Raum einnimmt, wurde
im Rechenschaftsbericht von Renate Schonebeck deutlich. Fast 100 ehrenamtliche
Mitarbeiter kümmern sich um behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene, sind
als Übungsleiterinnen in Sportgruppen oder im Internet-Café tätig und leisten
dabei wertvolle Integrations- und Sozialarbeit. Auch Erholungs- und Freizeitangebote
für alle Altersgruppen stehen zur Verfügung. Zur Qualifizierung der Mitarbeiter
werden zahlreiche Fortbildungsseminare besucht und mit geprüften Zertifikaten
dokumentiert. |
| Quelle: IVZ vom 14.12.2009 | Von
Brigitte Striehn |
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| DRK
Ibbenbüren fasst einstimmiges Votum für die Schulungs- und Lagerhalle Ibbenbüren. Eine lange Tagesordnung hatten die Mitglieder des Ortsvereins Ibbenbüren des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am Sonntag abzuarbeiten. Der Vorsitzende Dr. Horst Aloysius Massing begrüßte mehr als 50 Teilnehmer im Vereinshaus an der Groner Allee. |
Die Tätigkeitsberichte der Vorstandsmitglieder und Gruppenleiter beleuchteten die unglaubliche Vielfalt der Aufgaben, die das DRK im Verlaufe eines Jahres zu bewältigen hat. Im Bericht der Geschäftsführung stellte Hedwig Hoffmeier bedauernd einen Rückgang der fördernden Mitglieder fest. Beifall spendeten die Anwesenden hingegen den vielen Spendern, sowie der „Küchengruppe“ für 150 Einsätze bei Veranstaltungen. Hoffmeier dankte allen aktiven Helfern für die Arbeit und betonte vor allem die gute Kameradschaft, die in allen Gruppen herrsche. Erwähnt wurden außerdem die mehr als 5000 Blutspender. |
| Bildunterschrift: Vorstandsmitglieder des Deutschen Roten Kreuzes Ibbenbüren ehrten langjährige Mitglieder (v.l): Rena Schonebeck, Dr. Artur Wilkens, Vorsitzender des Kreisverbandes Tecklenburger Land, Johannes Steiner, Hedwig Hoffmeier, Margret Wilkens, Jürgen Richter, Hans-Dieter Horch, Dr. Adalbert Hechelmann, Günter Trappmann, Dr. Horst Aloysius Massing, Vorsitzender des Ortsvereins Ibbenbüren. (Foto: Brigitte Striehn) |
Über die Sozialarbeit berichtete Rena Schonebeck. Für die Behindertenarbeit bestehen mehrere Gruppen, die Freizeitaktivitäten, Familienerholung und Feste wie Karneval und Adventsfeiern organisieren. Elf Sportgruppen für Gymnastik und Rehabilitation stehen zur Verfügung, außerdem gibt es regelmäßig Fortbildungen. |
| Bildunterschrift: Diese Mitglieder ehrte das DRK bereits im Vorfeld der Versammlung (v.l.): Heinz Stork, Anneliese Grüssen, Erika Janine, Johannes Steiner mit dem Vorsitzenden Massing. |
Die Rettungshundestaffel zählt zwölf Aktive.
Sie war zu Vorführungen in Schulen oder Senioreneinrichtungen unterwegs und beteiligte
sich an Eignungstests und Prüfungen, führte Marc Latza aus. Das Jugendrotkreuz
(JRK) wurde von Günter Trappmann vorgestellt. Die Kinder und Jugendlichen unterstützen
die Sanitätsbereitschaft und helfen bei den sozialen Diensten. Erste-Hilfe-Ausbildung,
Ausflüge und Kanutouren haben viel Spaß gemacht. Neue Leiterin des JRK ist Juliane
Beier. Die Finanzlage sei geordnet, erklärte Schatzmeister Jürgen Richter der
Versammlung. Dies bestätigten die Rechnungsprüfer Richard Meyer und Carsten Andro. |
| Quelle: IVZ vom 09.12.2008 |
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Schon lange auf der Wunschliste - Patientenlifter für das Rote Kreuz |
Ibbenbüren. Der DRK-Ortsverein Ibbenbüren
hat einen neuen Patientenlifter. Dieses teure Gerät wurde durch Jürgen Perick
von der gleichnamigen Steinfurter Firma zur Verfügung gestellt und dient dazu,
Personen aus dem Rollstuhl anzuheben und zum Beispiel auf die Toilette zu setzen,
teilt das DRK in einer Presseinformation mit. |
| Bildunterschrift: Der DRK-Vorsitzende Dr. Horst Massing und Rena Schonebeck von der Gruppe Rolli & Co lassen sich die Bedienung des Patientenlifters von Jürgen Perick erklären. Foto DRK OV Ibbenbüren |
Der Lifter lässt sich flach zusammenfalten und ist gut transportabel. Er verspreche eine deutliche Erleichterung für die ehrenamtlichen Betreuer von behinderten Kindern, die oft Schwerstarbeit leisten, um in ihrer Freizeit die Erholungsmaßnahme mitzutragen; auch im wörtlichen Sinne. Deswegen stand ein Patientenlifter schon lange auf ihrer Wunschliste. |
| Quelle: IVZ vom 05.11.2008 |
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DRK ehrt seine „stillen Helden“ |
In der heutigen Zeit sei man in allen Medien mit schrecklichen Nachrichten konfrontiert, so dass es schwer falle, sich auf die guten Taten zu besinnen, die im Alltag geschähen, so Dr. Massing und lobte: „Die guten Taten sitzen heute hier vor uns!” Schon Shakespeare habe gewusst: „Eine gute Tat, die ungepriesen stirbt, würgt tausend andere, die sie züchten könnte.” Deshalb sei es wichtig, den Scheinwerfer der Öffentlichkeit auf die guten Taten der Blutspender zu werfen und ihnen eine Lobby in der Gesellschafts zu geben. | |
Sie
wurden für 75- und 100maliges Blutspenden geehrt. |
Für einen besonderen Verdienst ehrten Dr. Massing
und die Geschäftsführerin des Ortsvereins, Hedwig Hoffmeier, Manfred Langer und
Waltraud Siermann. Beide hatten schon 100 Mal Blut gespendet und bekamen dafür
die goldene Ehrennadel. |
| von Anna Bühren |
| Quelle: IVZ vom 03.11.2008 |
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Rettungskräfte in Aktion - Tag der
offenen Tür anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Rotkreuzhauses |
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Viele
Zuschauer interessierten sich für die Demonstration der Rettungsarbeiten von Sanitätern und Feuerwehr. | Aus
zehn Metern Höhe ließ der Kran das Auto auf einen Baumstamm fallen. |
Aus zehn Metern Höhe wurde ein Auto mithilfe
eines Krans auf einen Baumstamm fallen gelassen, um es wie bei einem echten Verkehrsunfall
zu beschädigen. | |
(Fotos: Julia Däumling - IVZ) | Die
Retter schnitten das Dach des Autos ab. |
Auch die Rettungshunde des DRK zeigten ihr Können bei einer Vorführung. Der Tag der offenen Tür bot den Gruppen des DRK die Gelegenheit, sich und ihre Arbeit vorzustellen. So konnten sich Interessierte unter anderem über die Kindergruppen Loslösegruppe und Spiel- und Kontaktgruppe, die Töpfergruppe, die Malgruppe „Kleine Kunst-Gruppe“, die Internetcafé-Gruppe sowie über die Jugendgruppe informieren. |
Auch das Seniorencafe wurde vorgestellt. Dafür
wird nun eine auf der Rehacare-Messe entdeckte „Seniorenmaus“, also eine Computermaus
speziell für ältere Menschen, zur Verfügung gestellt, wie Wilfried Schonebeck
vom DRK Ibbenbüren erläutert. Er sei mit dem Trag der offenen Tür und dem Interesse,
dass hier für die Arbeit des DRK geweckt werden könne, sehr zufrieden. | |
Der
Zauberer sorgte für Unterhaltung |
IVZ Online Bilderstrecke >>> http://www.ivz-online.de/multimedia/fotogalerien/ |
| Quelle: IVZ vom 21.10.2008 |
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Rotkreuz-Haus feiert 10. Geburtstag |
Der Tag der offenen Tür bildet am Sonntag, 19. Oktober, den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Schwerpunkt sind dabei Unfalldemonstrationen um 10 und 15.30 Uhr, bei denen Autos aus großer Höhe fallen gelassen werden. Anschließend kann man die Arbeit der Sanitäter beobachten und die Erläuterungen über Lautsprecher verfolgen. Auch Rettungshunde können bei ihrer Arbeit beobachtet werden. Von 10 bis 17 Uhr werden Unterhaltung, Informationen zu allen DRK-Angeboten, Musik und gutes Essen geboten. Auch an Unterhaltungsangebote für Kinder ist gedacht. Unter anderem kommt Zauberer Heinz. |
| Bildunterschrift:
Der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Ibbenbüren, Dr. Aloysius Massing und DRK-Geschäftsführerin Hedwig Hoffmeier laden zum bunten Programm des "Geburtstagsfestes" ein. |
| Quelle: IVZ vom 11.10.2008 |
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Aufgaben
mit sichtbarem Erfolg |
Seit 105 Jahren engagieren sich Menschen ehrenamtlich im DRK-Ortsverein Ibbenbüren für andere. Wilfried Schonebeck ist einer von 200 Männern und Frauen, die ihre Kraft für das Allgemeinwohl einsetzen. Die 50 über 50-jährigen Ehrenamtlichen sind meist in der Sozialarbeit tätig, während die meisten jüngeren Aktiven in der Bereitschaft oder im Jugendrotkreuz eingebunden sind. Das Büro ist das Reich von Wilfried Schonebeck. Der 56-jährige Frührentner ist seit acht Jahren dabei und unverzichtbar, kommt er doch täglich, montags bis freitags, von 8.30 bis 12.30 Uhr in die Groner Allee 29, um die Verwaltungsaufgaben zu erledigen. | ![]() |
IVZ Foto: Elke Lutterberg | Behält immer
seine gute Laune: Wilfried Schonebeck arbeitet fürs DRK. |
Für die Geschäftsführerin Hedwig Hoffmeier (59), die ebenfalls ehrenamtlich im DRK-Ortsverein eingebunden ist, bedeuten er und andere ehrenamtlichen Mitarbeiter eine enorme Unterstützung. Elke Lutterberg sprach mit Schonebeck über sein Ehrenamt im DRK. |
Wie
sind Sie zum Ehrenamt gekommen? |
Gibt
es Nachwuchssorgen? |
Was
ist ein besonderes Angebot des DRK Ibbenbüren? |
| Quelle: IVZ - Beilage 50 Plus vom Juli 2008 - Nr. 46 - von Elke Lutterberg |
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2500
Euro für das neue DRK-Rettungshundeauto |
Johannes Hille (l.), Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes, freute sich zusammen mit Hedwig Hoffmeier, Geschäftsfühererin des Ortsvereins, und Dr. Horst Massing, Vorsitzender des Ortsvereins, über die Unterstützung. Bald können Louis, Momo und Kira (v. l.), die zur Rettung vermisster Personen ausgebildet sind, zusammen mit ihren Führerinnen Simone Dörjes, Maria Schrameyer und Kirstin Hillemeyer im eigenen Auto zum Einsatz fahren. |
| Quelle: IVZ vom 30.05.2008 - von Anke Beiing - Foto Anke Beiing |
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| Massing:
Blutspender sind "stille Helden" DRK-Ortsverein Ibbenbüren überreicht Urkunden und Ehrennadeln an vielfache Spender. Foto: Magarethe Hobner-Meyer, Hans Koschorrek und Walter Barlag (vorn Mitte v. l.) wurden beim DRK-Ortsverein für 100 Blutspenden ausgezeichnet, weitere Spender erhielten Ehrennadeln für 75, 50 und 25 Spenden. |
-bst- Ibbenbüren. 1901 entdeckte der österreichische Pathologe Karl
Landsteiner das System der Blutgruppen und später auch den Rhesusfaktor.
Ohne seine Forschungen, für die er 1930 den Nobelpreis für Medizin bekam,
wäre die heutige Transfussionsmedizin nicht denkbar. |
| Quelle: IVZ vom 14.04.2008 - von Brigitte Striehn - Foto: Brigitte Striehn |
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| Bericht der IVZ vom 11.04.2008 |
Rettungshunde
besuchen Senioren | |
DRK-Rettungshundegruppe
Tecklenburger Land besucht die Tagespflege Ibbenbüren |
Beim
Besuch ging es nicht nur darum, ein paar schöne Stunden mit den Hunden zu erleben.
Es komme immer wieder vor, dass die Hunde auch nach Senioren suchen müssen, erklärte
Vera Latza von der Rettungshundegruppe (www.rhs-tecklenburger-land.de)
unserer Zeitung. Die Hunde sollen sich deshalb an die Personengruppe gewöhnen. |
| Quelle: IVZ vom 11.04.2008 - von Tobias Vieth - Foto: Tobias Vieth |
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| Bericht der IVZ vom 25. Februar 2008 |
Rettungshundeteams
üben im Brumleytal |
Vorausgegangen
war die erste gemeinsame Übung des DRK-Rettungshundezuges Münsterland im Brumleytal.
Ausrichter war die seit 2005 in Ibbenbüren aktive DRK-Rettungshundegruppe. Neben
15 eigenen Mitgliedern und Hunden stellten sich 40 weitere Rettungshundeführer
aus dem Münsterland dem anspruchsvollen Prüfungsprogramm am Hermannsweg. |
Die Hundeführerteams mussten auch das mögliche Zusammenwirken mit rettungsdienstlichen Kräften des DRK und ihre Fertigkeiten in Erster Hilfe unter Beweis stellen. Dabei sollte ein Waldarbeiter versorgt werden, der sich mit einer Motorsäge verletzt hat, ebenso eine unter Schock stehende Person. Dabei zeigte sich in beeindruckender Weise, welche wichtige Rolle Rettungshunde durch ihre Ausstrahlung in der psychischen Betreuung von Angehörigen und anderen Betroffenen spielen können. |
Wie Oliver Littke berichtete, habe die Rettungshundegruppe Ibbenbüren bereits
die psychische Betreuung von Angehörigen nach dem Busunglück von Magdeburg in
Hopsten erfolgreich übernommen.Bis ein Hund jedoch diese Fähigkeiten erlangt,
ist es für Mensch und Tier ein langer Weg. Alle Rettungshunde und Hundeführer
durchlaufen bis zu einer Prüfung eine zwei- bis dreijährige Ausbildung nach einer
gemeinsamen Prüfungs- und Prüferordnung für Rettungshundeteams in den Sparten
Flächen- und Trümmersuche. |
| Quelle: IVZ vom 25.02.2008 - von Daniel Döhring - Fotos: Daniel Döhring |
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| Bericht der IVZ vom 29. Januar 2008 |
| „Darf
ich den Hund streicheln?“ Ibbenbüren. Die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen der Anne-Frank-Realschule hatten sich in den letzten Monaten im Unterricht intensiv mit dem Thema „Haustiere“ beschäftigt. In diesem Jahr standen die Hunde im Mittelpunkt. |
Zum
Abschluss der Lernarbeit beantworteten Mitglieder der Rettungshundestaffel
des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) die zahlreichen Fragen der Kinder. Vera und
Marc Latza, Jens Gentrup, Oliver Littke, Simone Dörjes, Monika Krawietz, Rita
Wesselmeier, Beata Pezena und Kirstin Hillemeier hatten am Montagvormittag ihre
Hunde in die Schule mitgebracht, um zu zeigen, was alles zur Ausbildung gehört.
Erstaunlich, wie gelassen Merle, Enja, Chester, Louis, Benn, Sunny, Flipper, Kira
und Murphy auf den Ansturm der Kinder reagierten. „Darf ich den streicheln?“,
war wohl an diesem Vormittag die meistgestellte Frage in der Schule. |
Nachdem im Klassenzimmer alle Fragen beantwortet waren, durften die Schüler auf dem Hof in einzelnen Gruppen verfolgen, wie sich die Hunde in einzelnen Situationen verhalten und wie sie richtig trainiert werden. Dabei wurden viele Leckerli verteilt, denn Stachelhalsbänder haben an Hunden nichts zu suchen, wie Jens Gentrup vorher unmissverständlich klargestellt hatte. Gehorsam ist wichtig, aber er wird nicht gewaltsam erzwungen. Besonders viel Spaß hatten die Kinder, die mit Flipper und Sunny auf der Leiter und der Wippe das Gerätetraining ausprobieren konnten. |
| Quelle: IVZ vom 29.01.2008 - von Brigitte Striehn |
| DRK Ortsverein Ibbenbüren: Pressespiegel/Archiv - 2007 |
| Bericht der IVZ vom 11 Dezember 2007 Versammlung beschloss zahlreiche Neuerungen |
| Ibbenbüren. Eine besonders wichtige Generalversammlung stand für die Mitglieder des DRK Ortsvereins Ibbenbüren am Sonntag im DRK-Haus an. Die Mitglieder fanden sich so zahlreich ein, dass die Sitzplätze kaum ausreichten. Eröffnet wurde die Versammlung durch den Vorsitzenden, Dr. Horst-Aloysius Massing. Zuvor hatte er den Präsidenten des DRK-Kreisverbandes, Dr. Artur Wilkens, begrüßt. Dieser hatte sich an seinem Geburtstag zur Versammlung eingefunden, was die Mitglieder ihm mit einem Ständchen dankten. | |
| Fotos: Anna Bühren | Im
Vorstand des DRK-Ortsvereins Ibbenbüren gab es einige Neuerungen. |
| Dann
galt es, langjährige Mitglieder zu ehren. Dr. Wilkens überreichte Volkmar Janßen
die Ernennungsurkunde zum Rotkreuzleiter sowie Urkunden über die Ernennung zum
stellvertretenden Rotkreuzleiter an Katja Littke, Dennis Driemeyer und Jens Trippner-Hackmann.
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| Jens
Trippner freute sich über die Ehrung seiner 15 Dienstjahre. Urkunden und Nadeln
für zehn Dienstjahre wurden Walter Beinlich, Alfons Köster und Rosemarie Overmeier
geehrt. Im Anschluss an die Ehrungen folgten die Tätigkeitsberichte der Geschäftsführung, der Sozialarbeit, der Bereitschaft und des Jugendrotkreuzes, die die bewältigte Arbeit des vergangenen Jahres deutlich machten. | |
| Das DRK Ibbenbüren ehrte langjährige Mitglieder | |
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Insbesondere im Bericht der Bereitschaft gab es für die Mitglieder Neuigkeiten
zu erfahren. In diesem Jahr begrüßte der DRK-Ortsverein Ibbenbüren die Rettungshundestaffel
Tecklenburger Land als Neuzugang in der Sanitätsbereitschaft. Von den vierzehn
Hunden, die mit ihren Haltern der Gruppe angehören, hat die Hundedame Momo mit
Frauchen Maria Schrameyer bereits die Prüfung abgelegt. Im Zuge der Vorstellung
dieser neuen Gruppe im Ortsverein stellte sich Katja Littke vor, die nach Vorschlag
des Vorstandes später auch für ein Amt kandidierte. |
| Für die Bereitschaft
wurden Volkmar Janßen und Kaja Littke in den Vorstand gewählt. Günter Trappmann
wird auch in Zukunft das Jugendrotkreuz im Vorstand vertreten. Die Leiterin der
Sportabteilung, Renate Schonebeck wurde als stellvertretende Leiterin der sozialen
Arbeit gewählt. Der beratende Arzt des Vorstandes bleibt Dr. med. Adalbert Hechelmann.
Beisitzer sind im kommenden Jahr Dr. Ludger Reekers und Wolfgang Janßen. |
| Quelle:IVZ vom 11.12.2007 |
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| © DRK Ortsverein Ibbenbüren •
Groner Allee 29 • 49477 Ibbenbüren Telefon: 0 54 51 - 23 71 • Telefax: 0 54 51 - 745 804 Aktualisiert - 29.10.2011 - Internet www.drk-ibbenbueren.de • E-Mail an den DRK Ortsverein Ibbenbüren |
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