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DRK Ortsverein Ibbenbüren: Pressespiegel/Archiv - 2007 - 2011 


News / Aktuelles - DRK OV Ibbenbüren in der Presse
Bericht der IVZ vom 28.10.2011
IVZ Online

Rekordspender leisten unverzichtbaren Beitag
DRK-Ortsverband Ibbenbüren ehrt vielmalige Blutspender
-bst-Ibbenbüren. "Der Blutspendedienst Münster bietet derzeit 24 Produkte an, die aus dem Blut gewonnen werden, das Sie regelmäßig spenden", hob Jürgen Schwering-Korves hervor. Der Leiter Öffentlichkeitsarbeit des DRK-Blutspendedienstes West war am Mittwochabend nach Ibbenbüren gekommen, um Ehrennadeln und Urkunden zu überreichen. Dr. Adalbert Hechelmann begrüßte die Gäste.

100 mal haben diese Menschen Blut gespendet: Dr. Adalbert Hechelmann (li.), Hedwig Hoffmeier (re.) und Jürgen Schwering-Korves (2.v.r.) verliehen ihnen Ehrennadeln und Urkunden. Foto Brigitte Striehn

100 mal haben diese Menschen Blut gespendet: Dr. Adalbert Hechelmann (li.), Hedwig Hoffmeier (re.) und Jürgen Schwering-Korves (2.v.r.) verliehen ihnen Ehrennadeln und Urkunden. Foto Brigitte Striehn

Die Namen der ausgezeichneten Blutspender - Folgende Personen hat das DRK geehert.

25 Spenden: Ewald Agnischock, Sandra Adick; Alexander Asmus; Alfons Berkemeier; Christiane Bosse; Udo
Bosse; Peter Büscher; Olaf Burghardt; Britta Derhake; Jakob Dermer; Gudrun Diersmann; Günter Drees; Monika
Elbert; Christiane Fenger; David Floren; Gunnar Fluchtmann; Marion Geers; Stefan Hagedorn; Petra Heitjan; Krieger, Barbara; Martin Lagemann; Ingo Lindmeier; Thomas Lüpping; Sybille Morig; Jürgen Nass; Anja Neuhaus; Anja Niggemann; Bernhard Otte; Ulrich Petersmann; Carmen Prigge; Hans-Werner Purschke; Karin Remmers; Norbert Reth; Dirk Röttgers; Manfred Schröder; Christa Schröer; Michael Stuckenbröker; Hildegard Trappe; Detlef-Markus Weichel; Heiko Wittur

50 Spenden: Frank Bensmann, Ludger Brüggemeier, Rita Dirkes, Josef Engbert, Sylvia Engbert, Martin Gersemannn, Gerhard-Josef Heilemann, Reiner Hinterberg, Nicole Horstmeier, Rainer Lütkemeyer, Reinhold Mattai, Remke Remke, Sigrid Schiffer, Dietmar Schmidt, Frank Sterthaus, Michael Strecke, Udo Tenberg, Anne Ungruhe, Alfons Veerkamp, Thomas Wolf.

75 Spenden: Wolfgang Beckmann, Klemens Berghaus, Günter Brosowski, Michael Brügge, Franz-Josef Farwig,
Peter Geisler, Michael Hoffmann, Ekkehart Kosiek, Kurt Rudolf Richter, Peter Schwakenberg, Hans Thesmann.

100 Spenden: Norbert Böhm-Rosenberg, Hermann Engelsberg, Karl-Ludwig Gribnitz, Michael Hübsch, Manfred
Jürgens, Günther Schmedt, Margret Wiesch.

125 Spenden: Wilhelm Meese

Bis heute sei die Blutspende unverzichtbar, deshalb galt der Dank allen, die sich regelmäßig dafür zur Verfügung stellen. "Tragen Sie die Ehrennadeln und geben Sie damit Ansporn für Kollegen oder Nachbarn", sagten die Redner. "Der Bedarf nimmt durch die Fortschritte der Medizin immer weiter zu", betonte Schwering-Korves. Blutprodukte werden heute unter anderem bei Krebsbehandlungen eingesetzt, sie mindern die Folgen der Chemotherapie. Aber nur vier Prozent der Bevölkerung spendeten Blut, 96 Prozent verließen sich darauf, dass es einfach da ist, wenn sie es benötigten. Deshalb steht auf der Urkunde für langjährige Spender: "Darauf können Sie stolz sein!"


Ein Blick auf die Homepage des DRK-Blutspendedienstes (www.blutspendedienst-west.de) macht nachdenklich: Innerhalb von 10 Minuten wurden am Donnerstagmorgen in der Region 35 Blutspenden benötigt, pro Tag sind es etwa 4500. Grund genug für das DRK Ibbenbüren, die langjährigen Spender nach der Verleihung der Ehrennadeln zu einem kräftigen Grünkohlessen einzuladen. Die nächsten Termine stehen schon fest: Am 02. November (15 bis 20.30 Uhr), sowie am 03. und 04. November (von 9.30 bis 12.30 und von 15 bis 20.30 Uhr) werden wieder viele ehrenamtliche Helfer bereit sein, für den reibungslosen Ablauf zu sorgen.


Quelle: IVZ vom 28.10.2011 




News / Aktuelles - DRK OV Ibbenbüren in der Presse
Bericht der IVZ vom 09.08.2011
IVZ Online

DRK-Familienerholung an der Ostsee
Vom 30. Juli bis 13. August verweilen Familien aus dem Tecklenburger Land mit ihren behinderten Kindern zur Erholung im Kurhaus „Haus am Sund“ in Großenbrode an der Ostsee. Erholung für Eltern behinderter Kinder bei gleichzeitiger ehrenamtlicher Tagesbetreuung ihrer Kinder heißt das bewährte Konzept, für das sich der DRK-Kreisverband Tecklenburger Land seit vielen Jahren einsetzt. Familien mit schwerstbehinderten Kindern sind aufgrund der besonderen Anforderungen zur Unterbringung und Betreuung von Ferienfreizeiten oft ausgeschlossen.

DRK-Familienerholung an der Ostsee

Die strandnahe Ferienunterkunft ist rollstuhlgerecht eingerichtet und verfügt über ein eigenes Schwimmbad. Ehrenamtliche Betreuerinnen und Betreuer bieten Spiel und Spannung und bemühen sich, jedem gerecht zu werden. Für den Zeitraum des gesamten Aufenthaltes stellt das Busunternehmen Forsmann aus Mettingen einen Reisebus zur Verfügung, mit dem auch Tagesunternehmungen zum Programm gehören. Zur Finanzierung, ohne die diese Erholungsmaßnahme nicht stattfinden könnte, tragen bei die Jugendämter Ibbenbüren und Steinfurt, Aktion Mensch, Volksbank Tecklenburger Land, Bürgerstiftung Tecklenburger Land und private Spender.


Quelle: IVZ vom 09.08.2011 




News / Aktuelles - DRK OV Ibbenbüren in der Presse
Bericht der IVZ vom 14.12.2009
IVZ Online

Ibbenbürener DRK ehrt Dr. Horst Aloysius Massing für 35 Jahre Engagement


Ibbenbüren. Dass sich Dr. Horst Aloysius Massing bleibende Verdienste um die Rotkreuz-Arbeit in Ibbenbüren erworben hat, musste bei der Jahreshauptversammlung des Ortsvereins des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) nicht besonders betont werden. Der stellvertretende Vorsitzende Klemens Müer heftete Dr. Massing am Sonntag die Ehrenmedaille für 35 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit ans Revers. Etwa 60 Mitglieder spendeten dem Jubilar, der seit 1974 die Geschicke des Vereins leitet, herzlichen Beifall. Viele Aufgaben werden von Dr. Massing verantwortet, ein besonderes Anliegen sei ihm der Blutspendedienst, betonte Müer in der Laudatio.

bbenbürener DRK ehrt Dr. Horst Aloysius Massing für 35 Jahre Engagement

Bildunterschrift: Der stellvertretende Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Ibbenbüren, Klemens Müer (r.) übergab die Ehrenurkunden für 35 Jahre Mitgliedschaft an Dr. Horst Aloysius Massing (6.v.r.) und Paula Jürkenbeck (5.v.l.). Weitere Mitglieder wurden für fünf, zehn, 15 und 20 Jahre aktive Tätigkeit geehrt. (Foto: Brigitte Striehn)

Der Vorsitzende freute sich über die zahlreichen Teilnehmer aus allen Gruppen des Vereins, bevor er besonders den Präsidenten des Kreisverbandes Tecklenburger Land, Dr. Artur Wilkens begrüßte.

Ehrungen gab es auch für weitere aktive Mitglieder. Seit fünf Jahren sind Theresa Postmeier, Dennis Frickenstein, Martin Engelsberg und Nathalie Bäumer Betreuer der DRK-Freizeitgruppe. Sebastian Budde und Nina Beimdieck sind ebenso lange für das Jugendrotkreuz tätig, David Aden, Heiko Wittur, Thomas Stegemann, Christina Lagemann und Ernst-Ulrich Harte in der Sanitätsbereitschaft, Jürgen Kurschildgen, Magdalene Jasper und Jürgen Handtke in der sozialen Arbeit sowie Gertrud Künnemeyer als ehrenamtliche Buchhalterin. Zehn Jahre Rotkreuz-Arbeit leisteten Waldemar Ricker, Karin Lorenz und Anneliese Kurschildgen. 15 Jahre aktiv sind Jessica Brewe und Dennis Wilak, 20 Jahre Carsten Andro und Detlef Janßen. Ein besonderer Dank ging an Paula Jürkenbeck, die sich seit 35 Jahren für Senioren und Menschen mit Behinderungen einsetzt.

Den Bericht der Geschäftsleitung trug Hedwig Hoffmeier vor. Sie verwies besonders auf das wichtige Aufgabenfeld der Mitgliederwerbung und bewertete anhand einiger Aktivitäten des vergangenen Jahres die erfolgreiche Arbeit des Ortsvereins. Diese werde im Jahre 2010 fortgesetzt. Besonderer Dank ging an die 5200 Blutspender, die an 36 Terminen die Versorgung der Krankenhäuser mit Blutkonserven sicherstellten. Ergänzend dazu bemängelte Massing die zu geringe Unterstützung seitens der Politik. Das DRK fühle sich diesbezüglich allein gelassen.


Dass die Sozialarbeit großen Raum einnimmt, wurde im Rechenschaftsbericht von Renate Schonebeck deutlich. Fast 100 ehrenamtliche Mitarbeiter kümmern sich um behinderte Kinder, Jugendliche und Erwachsene, sind als Übungsleiterinnen in Sportgruppen oder im Internet-Café tätig und leisten dabei wertvolle Integrations- und Sozialarbeit. Auch Erholungs- und Freizeitangebote für alle Altersgruppen stehen zur Verfügung. Zur Qualifizierung der Mitarbeiter werden zahlreiche Fortbildungsseminare besucht und mit geprüften Zertifikaten dokumentiert.

Welch umfangreiche Arbeitsfelder die DRK-Aktiven zu bewältigen haben, wurde bei den Tätigkeitsberichten des Bereitschaftsdienstes, der Rettungshundegruppe und des Jugendrotkreuzes deutlich. Mehr als 3000 Stunden war allein die Sanitätsbereitschaft im Einsatz, sei es bei der Kirmes oder bei sportlichen Großveranstaltungen. Mit fünf ausgebildeten Rettungshunden stellt das Tecklenburger Land die größte Staffel im Münsterland. Das Jugend-Rotkreuz unterhält zwei Jugendgruppen und organisiert Sport, Spiel und Spaß für Kinder.

Über den Fortgang der Arbeiten an der Halle am Kranichweg informierte Wolfgang Janßen. Schatzmeister Jürgen Richter erläuterte die Finanzlage im abgelaufenen Berichtsjahr. „Die finanziellen Verhältnisse sind geordnet, dem Verein wurde der uneingeschränkte Prüfvermerk des Kreisverbandes erteilt,“ berichtete er den Anwesenden. Im Wirtschaftsplan 2010 ist die Anschaffung digitaler Funkmelder vorgesehen, es wurde ein ausgeglichener Haushalt erstellt.


Quelle: IVZ vom 14.12.2009
Von Brigitte Striehn




News / Aktuelles - DRK OV Ibbenbüren in der Presse
Bericht der IVZ vom 09.12.2008
IVZ Online

DRK Ibbenbüren fasst einstimmiges Votum für die Schulungs- und Lagerhalle

Ibbenbüren.
Eine lange Tagesordnung hatten die Mitglieder des Ortsvereins Ibbenbüren des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am Sonntag abzuarbeiten. Der Vorsitzende Dr. Horst Aloysius Massing begrüßte mehr als 50 Teilnehmer im Vereinshaus an der Groner Allee.

Die Tätigkeitsberichte der Vorstandsmitglieder und Gruppenleiter beleuchteten die unglaubliche Vielfalt der Aufgaben, die das DRK im Verlaufe eines Jahres zu bewältigen hat. Im Bericht der Geschäftsführung stellte Hedwig Hoffmeier bedauernd einen Rückgang der fördernden Mitglieder fest. Beifall spendeten die Anwesenden hingegen den vielen Spendern, sowie der „Küchengruppe“ für 150 Einsätze bei Veranstaltungen. Hoffmeier dankte allen aktiven Helfern für die Arbeit und betonte vor allem die gute Kameradschaft, die in allen Gruppen herrsche. Erwähnt wurden außerdem die mehr als 5000 Blutspender.

Vorstandsmitglieder des Deutschen Roten Kreuzes Ibbenbüren ehrten langjährige Mitglieder

Bildunterschrift: Vorstandsmitglieder des Deutschen Roten Kreuzes Ibbenbüren ehrten langjährige Mitglieder (v.l): Rena Schonebeck, Dr. Artur Wilkens, Vorsitzender des Kreisverbandes Tecklenburger Land, Johannes Steiner, Hedwig Hoffmeier, Margret Wilkens, Jürgen Richter, Hans-Dieter Horch, Dr. Adalbert Hechelmann, Günter Trappmann, Dr. Horst Aloysius Massing, Vorsitzender des Ortsvereins Ibbenbüren. (Foto: Brigitte Striehn)

Über die Sozialarbeit berichtete Rena Schonebeck. Für die Behindertenarbeit bestehen mehrere Gruppen, die Freizeitaktivitäten, Familienerholung und Feste wie Karneval und Adventsfeiern organisieren. Elf Sportgruppen für Gymnastik und Rehabilitation stehen zur Verfügung, außerdem gibt es regelmäßig Fortbildungen.


Diese Mitglieder ehrte das DRK bereits im Vorfeld der Versammlung (v.l.): Heinz Stork, Anneliese Grüssen, Erika Janine, Johannes Steiner mit dem Vorsitzenden Massing.


Das Internetcafé und die Computerkurse würden intensiv genutzt, ergänzte Wilfried Schonebeck. An der technischen Ausstattung werde weiter gearbeitet und auf der Webseite seien stets aktuelle Informationen zu finden.
Jens Trippner listete die Aktivitäten der Bereitschaft auf. Tannenbaumaktion, Wettbewerbe und viele Ausbildungsabende schlagen zu Buche. Tausende Stunden wurden zur Absicherung von Veranstaltungen wie Steinbruchkonzert, Kleinfeldhandballturnier oder Kirmes geleistet.


Bildunterschrift: Diese Mitglieder ehrte das DRK bereits im Vorfeld der Versammlung (v.l.): Heinz Stork, Anneliese Grüssen, Erika Janine, Johannes Steiner mit dem Vorsitzenden Massing.

Die Rettungshundestaffel zählt zwölf Aktive. Sie war zu Vorführungen in Schulen oder Senioreneinrichtungen unterwegs und beteiligte sich an Eignungstests und Prüfungen, führte Marc Latza aus. Das Jugendrotkreuz (JRK) wurde von Günter Trappmann vorgestellt. Die Kinder und Jugendlichen unterstützen die Sanitätsbereitschaft und helfen bei den sozialen Diensten. Erste-Hilfe-Ausbildung, Ausflüge und Kanutouren haben viel Spaß gemacht. Neue Leiterin des JRK ist Juliane Beier. Die Finanzlage sei geordnet, erklärte Schatzmeister Jürgen Richter der Versammlung. Dies bestätigten die Rechnungsprüfer Richard Meyer und Carsten Andro.

Aus dem Wirtschaftsplan 2009 wurde ein Punkt gesondert abgehandelt. Für den geplanten Kauf der zurzeit als Mietobjekt genutzten Halle am Kranichweg war die Zustimmung der Mitglieder erforderlich. Beisitzer Wolfgang Janßen legte dar, wie sich die Situation momentan darstellt und betonte, dass neben Unterstellmöglichkeiten für den Fahrzeugpark auch Räume für Ausbildungen zur Verfügung stehen. Es werde eine Eigentümergemeinschaft mit dem Kreisverband gebildet, der den größeren Teil der Halle nutzt. Ein Kauf mache Sinn, so Janßen, denn bei den bisherigen Mietkosten sei die Halle in 15 Jahren abbezahlt, selbst wenn keine Zuschüsse zu erwarten seien. Nach einigen Rückfragen zur Finanzierung und zum Grundstücksrecht wurde der Kauf einstimmig befürwortet. Mit dem Dank des Vorsitzenden an alle Mitglieder für die geleistete Arbeit endete die Versammlung.
Brigitte Striehn - IVZ


Quelle: IVZ vom 09.12.2008 




News / Aktuelles - DRK OV Ibbenbüren in der Presse
Bericht der IVZ vom 05.11.2008
IVZ Online

Schon lange auf der Wunschliste - Patientenlifter für das Rote Kreuz


Ibbenbüren. Der DRK-Ortsverein Ibbenbüren hat einen neuen Patientenlifter. Dieses teure Gerät wurde durch Jürgen Perick von der gleichnamigen Steinfurter Firma zur Verfügung gestellt und dient dazu, Personen aus dem Rollstuhl anzuheben und zum Beispiel auf die Toilette zu setzen, teilt das DRK in einer Presseinformation mit.
Der Kontakt kam auf der 1. Steinfurter Börse zustande, wo Wirtschaftsbetriebe der Region mit gemeinnützigen Gruppen und Organisationen zusammentrafen. Der Vorsitzende Dr. Horst Massing sprach Jürgen Perick den Dank des Roten Kreuzes aus, und Rena Schonebeck als Leiterin der Gruppe Rolli & Co ließ sich die Funktion des Gerätes im Detail erklären.

Bildunterschrift: Der DRK-Vorsitzende Dr. Horst Massing und Rena Schonebeck von der Gruppe Rolli & Co lassen sich die Bedienung des Patientenlifters von Jürgen Perick erklären. Foto DRK OV Ibbenbüren

Bildunterschrift: Der DRK-Vorsitzende Dr. Horst Massing und Rena Schonebeck von der Gruppe Rolli & Co lassen sich die Bedienung des Patientenlifters von Jürgen Perick erklären. Foto DRK OV Ibbenbüren

Der Lifter lässt sich flach zusammenfalten und ist gut transportabel. Er verspreche eine deutliche Erleichterung für die ehrenamtlichen Betreuer von behinderten Kindern, die oft Schwerstarbeit leisten, um in ihrer Freizeit die Erholungsmaßnahme mitzutragen; auch im wörtlichen Sinne. Deswegen stand ein Patientenlifter schon lange auf ihrer Wunschliste.


Quelle: IVZ vom 05.11.2008

 




News / Aktuelles - DRK OV Ibbenbüren in der Presse
Bericht der IVZ vom 03.11.2008
IVZ Online

DRK ehrt seine „stillen Helden“
Rotes Kreuz zeichnet mehrfache Blutspender aus / Zwei Ibbenbürener schon 100 Mal dabei

-ab- Ibbenbüren. Die stillen Heldinnen und Helden des Alltags – so nannte Dr. Horst Aloysius Massing am Sonntag die Ibbenbürenerinnen und Ibbenbürener, die ihr Blut bei den Spendenterminen des Deutschen Roten Kreuzes unentgeltlich und regelmäßig für andere Menschen zur Verfügung stellen. Diejenigen von ihnen, die das schon sehr oft getan haben, wurden am Sonntag für ihren Dienst am Mitmenschen geehrt.


In der heutigen Zeit sei man in allen Medien mit schrecklichen Nachrichten konfrontiert, so dass es schwer falle, sich auf die guten Taten zu besinnen, die im Alltag geschähen, so Dr. Massing und lobte: „Die guten Taten sitzen heute hier vor uns!” Schon Shakespeare habe gewusst: „Eine gute Tat, die ungepriesen stirbt, würgt tausend andere, die sie züchten könnte.” Deshalb sei es wichtig, den Scheinwerfer der Öffentlichkeit auf die guten Taten der Blutspender zu werfen und ihnen eine Lobby in der Gesellschafts zu geben.

Sie wurden für 75- und 100maliges Blutspenden geehrt.
 
Sie wurden für 75- und 100maliges
Blutspenden geehrt.

Auch diie 25- und 50-maligen Blutspender erhielten Urkunden und Ehrennadeln.


Gerade in dieser Region seien die Blutwerte so gut, dass beinahe jeder Empfänger die Spenden gut vertrage und Neuspender brauche man immer, um diejenigen zu ersetzen, die alters- oder krankheitsbedingt aus der Gruppe regelmäßiger Blutspender ausscheiden würden.

Auch diie 25- und 50-maligen Blutspender erhielten
Urkunden und Ehrennadeln. Fotos: Anna Bühren - IVZ

Für einen besonderen Verdienst ehrten Dr. Massing und die Geschäftsführerin des Ortsvereins, Hedwig Hoffmeier, Manfred Langer und Waltraud Siermann. Beide hatten schon 100 Mal Blut gespendet und bekamen dafür die goldene Ehrennadel.

Für 25 Blutspenden beim DRK bekamen eine Ehrennadel und eine Urkunde:
Süleyman Akdeniz, Maik Audick, Johannes Berg, Ludger Bergmann, Andreas Birke, Ingrid Böcker, Marianne Bohle, Klaus Bosse, Hildegard Brüggemann, Albert Bußmann, Monika Demling, Ludwig Egelkamp, Jennifer Eggemeier, Elisabeth Fechtel, Werner Fluchtmann, Herbert Gausmann, Dieter Goeke, Norbert Grolle, Petra Heilemann, Monika Jockisch, Marion Kneemeyer, Heike Kötting, Melanie Kutsch, Klaus Liehr, Mechthild Lürwer, Cornelia Memm, Thomas Menzel, Manfred Mollen, Bernhard Niestroj, Matthias Nölker, Markus Nolte, Nancy Petra Onken, Heinrich Ottenhues, Matthias Plagemann, Dennis Pope, Ruth Raschke, Michael Reinelt, Carsten Richter, Sabine Richter, Thomas Riedel, Klaus Rieping, Monika Rieskamp, Gerd Röben, Heinrich Sackarndt, Bastian Schallenberg, Klaus-Peter Schneebecke, Kirstin Schneider, Andreas Schumann, Ulrike Schwabe, Jörg Seeliger, Torsten Sieler, Rita Stabba, Ralf Stalljohann, Marita Ungruhe, Julia Verfürth, Martina Welp, Hannelore Wessel, Maik Wessel und Michael Windoffer.
Für 50maliges Blutspenden bekamen
Klaus Baber, Annegret Bäumer, Marianne Bäumer, Bernhard Beuing, Heinz Hermann Blome, Helmut Brüning, Wolfgang Dierkes, Ralf Ebbeler, Heike Egbert, Christel Friebe, Heinrich Hage, Doris Heine, Helmut Hövel, Petra Keller, Artur Krämer, Heinrich Lambers, Jens Löffler, Robert Lücke, Christa Menzel, Mechthild Möllenhoff, Albert Niehüser, Hubert Postmeier und Stefan Unnewehr Urkunden und Ehrennadeln.

Für 75 Blutspenden ehrten die Vertreter des DRK
Ludger Averbeck, Peter Becker, Hans-Peter Dahlhaus, Manfred Egelkamp, Martin Engelbert, Paul Flakowski, Stefan Inderwisch, Ursula Jahn, Dieter Lohde, Wilfried Lübke, Thomas Niermann, Günter Riethues und Stefan Steinigeweg.


von Anna Bühren

Quelle: IVZ vom 03.11.2008

 




News / Aktuelles - DRK OV Ibbenbüren in der Presse
Bericht der IVZ vom 21.10.2008
IVZ Online


Rettungskräfte in Aktion - Tag der offenen Tür anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Rotkreuzhauses

-däu- Ibbenbüren. Der DRK-Ortsverein Ibbenbüren lud am Sonntag im Rahmen der Feier zum zehnjährigen Bestehen des Rotkreuzhauses zu einem Tag der offenen Tür ein. Der Höhepunkt war für die zahlreichen Gäste die Simulation eines Autounfalls und die Demonstration der Rettungsmaßnahmen der Sanitäter und der Feuerwehr.



Viele Zuschauer interessierten sich für die Demonstration der  Rettungsarbeiten von Sanitätern und Feuerwehr.
Aus zehn Metern Höhe ließ der Kran das  Auto auf einen Baumstamm fallen.
Viele Zuschauer interessierten sich für die Demonstration der
Rettungsarbeiten von Sanitätern und Feuerwehr.
Aus zehn Metern Höhe ließ der Kran das Auto
auf einen Baumstamm fallen.


Aus zehn Metern Höhe wurde ein Auto mithilfe eines Krans auf einen Baumstamm fallen gelassen, um es wie bei einem echten Verkehrsunfall zu beschädigen.

Anschließend wurde eine als Unfallopfer präparierte Frau aus dem Auto "gerettet", wozu unter anderem das Dach des Autos entfernt werden musste. Die Simulation zeigte Schritt für Schritt die Vorgänge, die sich auch an einem echten Unfallort abspielen können.

Die Retter schnitten das Dach des Autos ab

(Fotos: Julia Däumling - IVZ)
Die Retter schnitten das Dach
des Autos ab.

Auch die Rettungshunde des DRK zeigten ihr Können bei einer Vorführung. Der Tag der offenen Tür bot den Gruppen des DRK die Gelegenheit, sich und ihre Arbeit vorzustellen. So konnten sich Interessierte unter anderem über die Kindergruppen Loslösegruppe und Spiel- und Kontaktgruppe, die Töpfergruppe, die Malgruppe „Kleine Kunst-Gruppe“, die Internetcafé-Gruppe sowie über die Jugendgruppe informieren.



Der Zauberer sorgte für Unterhaltung

Auch das Seniorencafe wurde vorgestellt. Dafür wird nun eine auf der Rehacare-Messe entdeckte „Seniorenmaus“, also eine Computermaus speziell für ältere Menschen, zur Verfügung gestellt, wie Wilfried Schonebeck vom DRK Ibbenbüren erläutert. Er sei mit dem Trag der offenen Tür und dem Interesse, dass hier für die Arbeit des DRK geweckt werden könne, sehr zufrieden.
Für Unterhaltung am und im Rotkreuzhaus sorgten außerdem der Zauberer Heinz und die Musikgruppe „Dixie Tooters“. Für die Kleinsten war ein Karussell aufgestellt worden, und auch für das leibliche Wohl der Gäste war mit Kaffee und Kuchen sowie warmem Essen gesorgt. Julia Däumling - IVZ

Der Zauberer sorgte
für Unterhaltung
 

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Quelle: IVZ vom 21.10.2008

 




News / Aktuelles - DRK OV Ibbenbüren in der Presse
Bericht der IVZ vom 11.10.2008
IVZ Online

Rotkreuz-Haus feiert 10. Geburtstag
Festwoche bietet buntes Programm für Jung und Alt

Ibbenbüren. In der Festwoche vom 13. bis 19. Oktober anlässlich des zehnjährigen Bestehens des Rotkreuz-Hauses wird eines der Highlights ein Seniorennachmittag am Mittwoch, 16 Oktober, ab 15 Uhr sein.


Der Tag der offenen Tür bildet am Sonntag, 19. Oktober, den Höhepunkt der Feierlichkeiten. Schwerpunkt sind dabei Unfalldemonstrationen um 10 und 15.30 Uhr, bei denen Autos aus großer Höhe fallen gelassen werden. Anschließend kann man die Arbeit der Sanitäter beobachten und die Erläuterungen über Lautsprecher verfolgen. Auch Rettungshunde können bei ihrer Arbeit beobachtet werden. Von 10 bis 17 Uhr werden Unterhaltung, Informationen zu allen DRK-Angeboten, Musik und gutes Essen geboten. Auch an Unterhaltungsangebote für Kinder ist gedacht. Unter anderem kommt Zauberer Heinz.

Der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Ibbenbüren, Dr. Aloysius Massing und DRK-Geschäftsführerin Hedwig Hoffmeier laden zum bunten Programm des "Geburtstagsfestes" ein.

Bildunterschrift:
Der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins Ibbenbüren, Dr. Aloysius Massing und DRK-Geschäftsführerin Hedwig Hoffmeier laden zum bunten Programm des "Geburtstagsfestes" ein.

Quelle: IVZ vom 11.10.2008

IVZ Online




News / Aktuelles - DRK OV Ibbenbüren in der Presse

Bericht der IVZ - Beilage 50 Plus vom Juli 2008 - Nr. 46
IVZ Online


Aufgaben mit sichtbarem Erfolg
Wilfried Schonebeck ist einer von 200 ehrenamtlichen Helfern beim DRK-Ortsverein Ibbenbüren



Seit 105 Jahren engagieren sich Menschen ehrenamtlich im DRK-Ortsverein Ibbenbüren für andere. Wilfried Schonebeck ist einer von 200 Männern und Frauen, die ihre Kraft für das Allgemeinwohl einsetzen. Die 50 über 50-jährigen Ehrenamtlichen sind meist in der Sozialarbeit tätig, während die meisten jüngeren Aktiven in der Bereitschaft oder im Jugendrotkreuz eingebunden sind. Das Büro ist das Reich von Wilfried Schonebeck. Der 56-jährige Frührentner ist seit acht Jahren dabei und unverzichtbar, kommt er doch täglich, montags bis freitags, von 8.30 bis 12.30 Uhr in die Groner Allee 29, um die Verwaltungsaufgaben zu erledigen.

Wilfried Schonebeck -  IVZ Foto - Elke Lutterberg

IVZ Foto: Elke Lutterberg
Behält immer seine gute Laune:
Wilfried Schonebeck arbeitet fürs DRK.

Für die Geschäftsführerin Hedwig Hoffmeier (59), die ebenfalls ehrenamtlich im DRK-Ortsverein eingebunden ist, bedeuten er und andere ehrenamtlichen Mitarbeiter eine enorme Unterstützung. Elke Lutterberg sprach mit Schonebeck über sein Ehrenamt im DRK.


Wie sind Sie zum Ehrenamt gekommen?
Schonebeck: Als ich aus Krankheitsgründen aus dem Schuldienst ausschied, bin ich zum DRK gekommen. Die Arbeit im Team hat mich dazu bewogen. Anfangs konnte ich mir aus gesundheitlichen Gründen noch nicht so viel zutrauen, habe mich dann aber über die Arbeit freigeschwommen. Ich wollte einerseits mittragen, aber auch mitgetragen werden, und das klappt hier beim DRK 100-prozentig. Das empfinden die meisten so. Man trägt hier allerdings auch Verantwortung. Ich kann nicht von heute auf morgen sagen, ich mache nicht mehr weiter. Prozesse zu koordinieren, Projekte anzustoßen, das ist etwas, was mich reizt.

Was ist Ihre Aufgabe?
Schonebeck: Ich koordiniere die Aktionen der verschiedensten Gruppen, und davon gibt es über 30. Abgesehen vom reibungslosen Nebeneinander von Zeiten und Räumen im Normalbetrieb gibt es über das Jahr laufend Aktionen und Feste, die gestaltet werden müssen; und wenn ich beim Weinfest als griechischer Gott selbst durch den Saal hüpfe. Ich versuche außerdem für die verschiedenen Projekte und Kurse ehrenamtliche Helfer an Land zu ziehen. Dann haben wir zu den Bürozeiten sehr viele Anrufe, die zum Teil gut überlegte Antworten brauchen. Wir vermitteln Hilfe und Ansprechpartner, verweisen, wenn der Anrufer bei uns an der falschen Adresse ist, an die richtige. Also nicht nur Delegieren und Verwaltungsarbeit gehört zu meinem Job, sondern auch Sozialarbeit. Hier kommen zum Beispiel auch Praktikanten zu uns, manche vermittelt durch die GAB oder Agentur für Arbeit, manche kommen von alleine. Wir versuchen zu ermitteln, was wir von ihnen erwarten und wie wir sie beschäftigen können. Weiter mache ich Pressearbeit, koordiniere Projekte wie zum Beispiel die jährliche Haussammlung. Damit kann man nicht kurzfristig anfangen. Und anschließend muss man gucken, was hat funktioniert, was nicht, was kann man besser machen.

Was wollen die Leute am Telefon wissen?
Schonebeck: Wir nehmen die Anmeldungen für die verschiedenen Gruppen entgegen, zwei Drittel der Zeit geht mit Beratungen drauf. Das Telefon geht manchmal nonstop. Die Leute wollen aber auch wissen, wo es Rollstühle gibt, oder sie fragen, wo sie gebrauchte Kleidung oder Möbel loswerden können. Oder ob wir die Oma liegend ins Krankenhaus fahren können. Wir hatten sogar mal die Anfrage, wo es die Besuchserlaubnis gibt, um dem Opa aus Russland einen Besuch hier zu ermöglichen. Es gibt Anfragen nach ganz konkreten Hilfen, und wir versuchen immer Lösungen zu finden. Zum Beispiel, wenn Angehörige anrufen, um für den verwitweten Elternteil Angebote zu erfahren. Wenn es um Erste-Hilfe-Lehrgänge für den Führerschein, Sporttrainer oder Betriebs- oder Schulsanitätsdienst geht, müssen wir an den Kreisverband verweisen. Das gilt auch für die Autismusambulanz, Frühförderung oder DRK-Kindergarten.


Gibt es Nachwuchssorgen?
Schonebeck: Die passenden Helfer zu finden ist nicht unbedingt einfach, Stärken muss man erst mal herausfinden. Für einfache Handgriffe finden wir jederzeit Helfer, was auch gut ist, aber Leiter für Projekte und Gruppen zu finden, ist da schon etwas schwieriger, da gehört eine gewisse soziale Kompetenz dazu. Eigentlich gibt es immer mehr Arbeit, als Helfer da sind. Ich finde es schön, kreativ zu sein und Leute an Land zu ziehen, die Aufgaben übernehmen können. Wir haben zum Beispiel acht Arbeitsplätze im Internetcafé, aus der Leitung von Gruppen habe ich mich herausziehen können, weil ich gute Leute dafür gefunden habe. Wo wir ein wenig Nachwuchssorgen haben, ist die Generation 50plus für unsere Angebote. Wir bieten von anspruchsvollen Computerlehrgängen bis hin zum gemütlichen Singen alles an. Jüngere Senioren werden gesucht. Das liegt uns am Herzen, wir sind nämlich nicht nur für die ältere Zielgruppe da. Manche Sportgruppen bestehen schon seit 30 Jahren. Die Teilnehmer sind mittlerweile um die 80 - und als Gruppe zusammengewachsen. Da will ein 50-Jähriger natürlich nicht mitturnen, obwohl die, die schon so lange aktiv turnen, fitter sind, als manch Jüngerer. In unserer Wandergruppe ab 40 sind zum Beispiel ganz viele 50-Jährige.

Wie ist die Generation 50plus im DRK-Ehrenamt vertreten?
Schonebeck: Die Leitung der Blutspende liegt bei Werner Hoffmeier, (64), in der Tagesstätte für Senioren und Menschen mit Behinderung bei seiner Frau Hedwig. Meine Frau Rena (54) leitet die Selbsthilfegruppe "Rolli & Co." und ist Sprecherin der etwa 10 Übungsleiterinnen, die auch zu dieser Altersgruppe zählen. Reinhard Vogt arbeitet kreativ in der Malgruppe mit psychisch erkrankten Menschen. Porzellanmalerei gibt es mit Monika Rodermund, Renate Lipa (60) betreut die Gruppe "Kreativer Blumenschmuck", die unter anderem für Feste das Haus liebevoll dekoriert. Für das Internetcafé ist Matthias Franke alle zwei Wochen sonntags verantwortlich.

Seit wann gibt es derart viele Angebote?
Schonebeck: Das Angebot der sozialen Arbeit hat sich so entwickeln können, weil nach dem Neubau vor zehn Jahren endlich die Räumlichkeiten da waren. Wir hatten ja auch schon vorher Sportgruppen und Blutspende. Die heutige Vielfalt haben haben wir also auch dem größeren Raumangebot zu verdanken. Was war in der vergangenen Zeit die größte Aktion? Schonebeck: Abgesehen vom Einsatz "Ochtrup ohne Strom" vielleicht der Sanitäts- und Unfallhilfsdienst während der Konzerte von Justus Frantz gerade am Wochenende. Wir haben den Fahrdienst für Behinderte zur Bühne und die Verpflegung der Musiker, Akteure und Hilfskräfte organisiert.


Was ist ein besonderes Angebot des DRK Ibbenbüren?
Schonebeck: Die Familienerholung für Familien mit mindestens einem behinderten Kind, die vor 30 Jahren von Anni Stenkamp ins Leben gerufen wurde. Seit Sonntag befinden sich 18 Familien mit 19 behinderten Kindern und Jugendlichen auf Usedom. Zwölf Betreuer sind dabei. Das Einzigartige in ganz Deutschland: Diese zwei Wochen werden von den Jugendämtern Steinfurt und Ibbenbüren gefördert. Das gibt es kein zweites Mal. Landrat Thomas Kubendorff hat uns versprochen, dass es diese Erholungsmaßnahme auch noch in den nächsten Jahren geben wird. Weiter gab es für diese Fahrt Spenden von der Aktion Mensch, dem Lions Club Tecklenburger Land, Reisen Forsmann und von den Jönteff -Parties.

Welche ehrenamtliche Arbeit ist eine eher außergewöhnliche?
Schonebeck: Wir haben ein Geschirrmobil, einen Anhänger mit installierter Industriespülmaschine, das vermieten wir auch. Dazu gibt es für 240 Personen Geschirr und Besteck. Angeschafft wurde die Anlage von der Sparkasse, mit dem Ziel, etwas für die Umwelt zu tun und nicht soviel Einweggeschirr zu verwenden. Dr. Peter Korf (51) macht die Vergabe und Wartung ehrenamtlich. Zu kontrollieren, ob nach dem Wochenende alle Löffelchen wieder da sind, ist eine ganz schön heftige Aufgabe.

Was gibt Ihnen das Ehrenamt?
Schonebeck: Einen sichtbaren Erfolg. Hier geht es um Menschen, die auf Hilfe angewiesen sind, denen es besser geht, weil sich das DRK kümmert.


Quelle: IVZ - Beilage 50 Plus vom Juli 2008 - Nr. 46 - von Elke Lutterberg

IVZ Online




Pressespiegel/Archiv - DRK OV Ibbenbüren in der Presse

Bericht der IVZ vom 30. Mai 2008
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2500 Euro für das neue DRK-Rettungshundeauto

Maria Deitert (hinten, 2.v.l.), Geschäftsfühererin des Autohauses Deitert Suhre, ist ein Hunde-Fan. Sie hat selbst zwei vierbeinige Mitbewohner. Als sie hörte, dass die DRK-Rettungshundegruppe Tecklenburger Land Unterstützung beim hundegerechten Ausbau eines Transportfahrzeuges brauchte, war sie sofort bereit zu helfen. Gestern überreichte sie Vertretern des DRK-Ortsvereins Ibbenbüren eine Spende über 2500 Euro.

2500 Euro für das neue DRK-Rettungshundeauto

Johannes Hille (l.), Vorsitzender des DRK-Kreisverbandes, freute sich zusammen mit Hedwig Hoffmeier, Geschäftsfühererin des Ortsvereins, und Dr. Horst Massing, Vorsitzender des Ortsvereins, über die Unterstützung. Bald können Louis, Momo und Kira (v. l.), die zur Rettung vermisster Personen ausgebildet sind, zusammen mit ihren Führerinnen Simone Dörjes, Maria Schrameyer und Kirstin Hillemeyer im eigenen Auto zum Einsatz fahren.



Quelle: IVZ vom 30.05.2008 - von Anke Beiing - Foto Anke Beiing

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Pressespiegel/Archiv - DRK OV Ibbenbüren in der Presse

Bericht der IVZ vom 14. April 2008
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Massing: Blutspender sind "stille Helden"
DRK-Ortsverein Ibbenbüren überreicht Urkunden und Ehrennadeln
an vielfache Spender.

Foto: Magarethe Hobner-Meyer, Hans Koschorrek und Walter Barlag (vorn Mitte v. l.) wurden beim DRK-Ortsverein für 100 Blutspenden ausgezeichnet, weitere Spender erhielten Ehrennadeln für 75, 50 und 25 Spenden.
Foto: Magarethe Hobner-Meyer, Hans Koschorrek und Walter Barlag (vorn Mitte v. l.) wurden beim DRK-Ortsverein für 100 Blutspenden ausgezeichnet, weitere Spender erhielten Ehrennadeln für 75, 50 und 25 Spenden.

-bst- Ibbenbüren. 1901 entdeckte der österreichische Pathologe Karl Landsteiner das System der Blutgruppen und später auch den Rhesusfaktor. Ohne seine Forschungen, für die er 1930 den Nobelpreis für Medizin bekam, wäre die heutige Transfussionsmedizin nicht denkbar.

Diese bedeutende Entdeckung stellte Dr. Horst Aloysius Massing am Sonntagvormittag in den Mittelpunkt seiner Ausführungen im Rotkkreuz-Haus in Ibbenbüren. Der Vorsitzende des DRK-Ortsvereins ehrte Menschen, die bereits viele Male unentgeldlich Blut spendeten. Die Blutvorratshaltung sei eigentlich eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die jedoch in Deutschland fast ausschließlich vom Deutschen Roten Kreuz (DRK) geleistet werde, stellte Dr. Massing fest. Diese "stillen Helden" zu ehren, sei ihm ein wichtiges Anliegen.

Die öffentliche Anerkennung durch Urkunden und Ehrennadeln gelte Menschen die mit viel Mut immer wieder ihre Zeit investieren und auch Schmerzen in Kauf nähmen, um mit ihrer Blutspende Leben zu retten.Besonders erwähnt wurde, dasss Magarethe Hobner-Meyer als zweite Frau im Raum Ibbenbüren die 100-Spenden-Grenze erreichte. Auch Hans Koschorrek und Walter Barlag haben bereits einhundertmal Blut gespendet und erhielten dafür die goldene Ehrennadel mit Brillanten.

"Fühlen Sie sich ausgezeichnet, sie haben die Ehrung verdient". sagte der Ortsvorsitzende, nachdem alle Anwesenden die Ehrennadeln entgegengenommen hatten und bei einen kleinem Imbiss noch zusammensaßen.
75-mal stellten sich folgende Spender zur Verfügung: Gisela Bosse, Brunhilde Enst, Ilse Fröse, Volkhard Gerhards, Carsten Kemmerling, Dieter Lohde, Martha Oelgeklaus, August Ostendorf, Maria Retzlaff, Reinhard Remme und Jürgen Silies.
Die Ehrennadel für 50-maliges spenden erhielten Bernhard Beuning, Dieter Bockweg, Angelika Erichsen, Thomas Eßlage, Waltraud Hölscher, Jens Löffler, Erich Loose, Robert Lücke, Oliver Mersch, Helmut Meyer, Peter Pardey, Egon Pruß, Andrea Schäfer, Herbert Stermann und Ulrich Werner.
Für 25 Blutspenden wurdengeehrt: Maik Audick, Thomas Borchert, Barbara Brickwedde, Silvia Büscher, Ludwig Egelkamp, Elisabeth Fechtel, Monika Jokisch, Marion Kneemeyer, Margret Loose, Cornelia Memm, Thomas Menzel, Thomas Meyer, Markus Nolte, Dennis Pope, Martin Schneider, Andreas Schuhmann, Jörg Seeliger, Julia Verfürth, Karin Visse und Maik Wessel.


Quelle: IVZ vom 14.04.2008 - von Brigitte Striehn - Foto: Brigitte Striehn

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Pressespiegel/Archiv - DRK OV Ibbenbüren in der Presse

Bericht der IVZ vom 11.04.2008
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Rettungshunde besuchen Senioren

Ibbenbüren.
Die DRK-Rettungshundegruppe Tecklenburger Land (Ortsverein Ibbenbüren) hat am Donnerstag die Tagespflege Ibbenbüren besucht. Die Senioren, aber auch die Hunde knüpften Kontakt zueinander.

DRK-Rettungshundegruppe Tecklenburger   Land besucht die Tagespflege Ibbenbüren
 
DRK-Rettungshundegruppe Tecklenburger
Land besucht die Tagespflege Ibbenbüren

Beim Besuch ging es nicht nur darum, ein paar schöne Stunden mit den Hunden zu erleben. Es komme immer wieder vor, dass die Hunde auch nach Senioren suchen müssen, erklärte Vera Latza von der Rettungshundegruppe (www.rhs-tecklenburger-land.de) unserer Zeitung. Die Hunde sollen sich deshalb an die Personengruppe gewöhnen.
Wie die Rettungshunde arbeiten, hatte die Staffel bereits vor einigen Wochen im Brumleytal demonstriert. Sie übten und und zeigten ihre Leistungsfähigkeit.


Quelle: IVZ vom 11.04.2008 - von Tobias Vieth - Foto: Tobias Vieth

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Pressespiegel/Archiv - DRK OV Ibbenbüren in der Presse

Bericht der IVZ vom 25. Februar 2008
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Rettungshundeteams üben im Brumleytal
Ibbenbüren.
Nach rund acht Stunden zogen die Organisatoren ein durchweg positives Resümee. „Die Ausbildungsziele wurden von allen Gruppen erfolgreich erreicht und das Zusammenwirken der diversen Teams brachte wertvolle Synergieeffekte“, sagte Katja Littke währende der Abschlussbesprechung.

Die Hunde eignen sich auch als „psychologische Betreuer“ von Unfallopfern. Fotos: Daniel Döhring

Vorausgegangen war die erste gemeinsame Übung des DRK-Rettungshundezuges Münsterland im Brumleytal. Ausrichter war die seit 2005 in Ibbenbüren aktive DRK-Rettungshundegruppe. Neben 15 eigenen Mitgliedern und Hunden stellten sich 40 weitere Rettungshundeführer aus dem Münsterland dem anspruchsvollen Prüfungsprogramm am Hermannsweg.
Dabei waren sowohl erfahrene wie auch in der Ausbildung befindliche Rettungshunde verschiedener Rassen. Die Hauptorganisatoren, Oliver und Katja Littke aus Neuenkirchen, haben die Übung rund ein halbes Jahr vorbereitet und mussten dabei zahlreiche organisatorische Probleme und Hürden bewältigen. Die Rettungshunde laufen zum Teil frei. Deshalb mussten besonders die Ängste und Sorgen von Jagdpächtern und Grundstücksbesitzern berücksichtigt werden.
Das Ziel war, neben dem Zusammenwirken der Ortsgruppen auch das Zusammenspiel der Hunde zu trainieren. Dabei stand die Konzentrationsfähigkeit des Hundes auf die jeweilige Aufgabe im Vordergrund, ohne sich von den anderen Rettungshunden ablenken zu lassen. Die Teams mussten sich auf dem rund sieben Kilometer langen Parcours an sieben Stationen bewähren. Dabei war die Gewichtung der Aufgaben sehr unterschiedlich.

Auf einem vom Schäferhundverein Ibbenbüren bereitgestellten Gelände musste der Hundeführer seinen Hund auf unbekanntem Areal in einem Umkreis von einem Meter an ein Objekt heranführen, ohne den Bereich selbst zu betreten. An weiteren Stationen mussten sich die Teams zum Beispiel mit ihren Hunden mittels Kompass und Karte im unbekannten Gelände orientieren und ihre Fertigkeiten in der Knotenkunde prüfen lassen. Unter Beweis stellen sollten die Teams auch, dass sie große Höhen überwinden können – ein wichtiger Bestandteil der Rettungshundausbildung. Die Hundeführer mussten sich mit und ohne Hund aus rund 40 Meter Höhe an der Felswand im Brumleytal abseilen. An den Bauch des Hundeführers geseilt und mit einem Geschirr gesichert wurde das Team auf den rund 100 Meter langen Weg gebracht.


Rettungshund Jack und Ralph Albermann seilen sich ab.

Die Hundeführerteams mussten auch das mögliche Zusammenwirken mit rettungsdienstlichen Kräften des DRK und ihre Fertigkeiten in Erster Hilfe unter Beweis stellen. Dabei sollte ein Waldarbeiter versorgt werden, der sich mit einer Motorsäge verletzt hat, ebenso eine unter Schock stehende Person. Dabei zeigte sich in beeindruckender Weise, welche wichtige Rolle Rettungshunde durch ihre Ausstrahlung in der psychischen Betreuung von Angehörigen und anderen Betroffenen spielen können.


Wie Oliver Littke berichtete, habe die Rettungshundegruppe Ibbenbüren bereits die psychische Betreuung von Angehörigen nach dem Busunglück von Magdeburg in Hopsten erfolgreich übernommen.Bis ein Hund jedoch diese Fähigkeiten erlangt, ist es für Mensch und Tier ein langer Weg. Alle Rettungshunde und Hundeführer durchlaufen bis zu einer Prüfung eine zwei- bis dreijährige Ausbildung nach einer gemeinsamen Prüfungs- und Prüferordnung für Rettungshundeteams in den Sparten Flächen- und Trümmersuche.

Die Rettungshundestaffeln der Hilfsorganisationen setzen seitdem ausschließlich einheitlich nach solchen Normen zertifizierte Rettungshundeteams in der Vermisstensuche ein. Die Prüfungen müssen alle 18 Monate wiederholt werden, zur dauerhaften Qualitätskontrolle. Die Hunde in den Teams der DRK-Rettungshundegruppe Ibbenbüren werden vorrangig bei der Suche nach vermissten Personen eingesetzt.

Bilderstrecke bei IVZ Online
http://www.ivz-online.de/lokales/kreis_steinfurt/ibbenbueren/Rettungshundeteams_ueben_im_Brumleytal.html



Quelle: IVZ vom 25.02.2008 - von Daniel Döhring - Fotos: Daniel Döhring

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Pressespiegel/Archiv - DRK OV Ibbenbüren in der Presse

Bericht der IVZ vom 29. Januar 2008
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„Darf ich den Hund streicheln?“

Ibbenbüren.
Die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen der Anne-Frank-Realschule hatten sich in den letzten Monaten im Unterricht intensiv mit dem Thema „Haustiere“ beschäftigt. In diesem Jahr standen die Hunde im Mittelpunkt.
Die Bordeaux-Bulldogge Flipper von Beata Pezena folgte Max auf die Wippe. Fotos: Brigitte Striehn

Zum Abschluss der Lernarbeit beantworteten Mitglieder der Rettungshundestaffel des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) die zahlreichen Fragen der Kinder. Vera und Marc Latza, Jens Gentrup, Oliver Littke, Simone Dörjes, Monika Krawietz, Rita Wesselmeier, Beata Pezena und Kirstin Hillemeier hatten am Montagvormittag ihre Hunde in die Schule mitgebracht, um zu zeigen, was alles zur Ausbildung gehört. Erstaunlich, wie gelassen Merle, Enja, Chester, Louis, Benn, Sunny, Flipper, Kira und Murphy auf den Ansturm der Kinder reagierten. „Darf ich den streicheln?“, war wohl an diesem Vormittag die meistgestellte Frage in der Schule.

Die Fünftklässler hatten sich gut auf den Besuch der Hundeführer vorbereitet. Was die Tiere alles können, wie lange die Ausbildung dauert, welche Rassen als Suchhunde geeignet sind und woran diese einen vermissten Menschen erkennen - auf jede Frage gab es eine Antwort. Die Hunde sollen die Prüfungsziele spielerisch, ohne Gewalt und Zwang erreichen. Das dürfe aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass viel harte Arbeit dahinterstecke, sagte Oliver Littke. Die Mitglieder der DRK-Rettungshundegruppe Tecklenburger Land investieren viel Zeit in die Qualifizierung von Hund und Mensch. Zwei- bis drei Mal pro Woche gehen sie zum Training. Alle sind Rettungssanitäter und können sofort Erste Hilfe leisten, wenn ihr Hund einen Verletzten gefunden hat. Den Umgang mit Karte und Kompass erlernen sie für die Orientierung im Gelände, denn oft sind sie in unwegsamen Waldgebieten unterwegs. Für die Aufgabe sind zwar viele Rassen geeignet, sie sollten allerdings eine bestimmte Größe haben, wie zum Beispiel Labrador, Husky oder Schäferhund. Die tierischen Helfer müssen vor allem lernen, sich mit ihren Besitzern zu verständigen und sich in unterschiedlichsten Geländeformen zurechtzufinden. Sie dürfen sich auch nicht durch die Decke mit den Glocken irritieren lassen, die sie vor allem bei nächtlichen Einsätzen tragen müssen.


Oliver Littke mit seinem Retriever-Mix Chester.

Nachdem im Klassenzimmer alle Fragen beantwortet waren, durften die Schüler auf dem Hof in einzelnen Gruppen verfolgen, wie sich die Hunde in einzelnen Situationen verhalten und wie sie richtig trainiert werden. Dabei wurden viele Leckerli verteilt, denn Stachelhalsbänder haben an Hunden nichts zu suchen, wie Jens Gentrup vorher unmissverständlich klargestellt hatte. Gehorsam ist wichtig, aber er wird nicht gewaltsam erzwungen. Besonders viel Spaß hatten die Kinder, die mit Flipper und Sunny auf der Leiter und der Wippe das Gerätetraining ausprobieren konnten.


Quelle: IVZ vom 29.01.2008 - von Brigitte Striehn

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DRK Ortsverein Ibbenbüren: Pressespiegel/Archiv - 2007 


Pressespiegel/Archiv - DRK OV Ibbenbüren in der Presse

Bericht der IVZ vom 11 Dezember 2007

Versammlung beschloss zahlreiche Neuerungen
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Ibbenbüren. Eine besonders wichtige Generalversammlung stand für die Mitglieder des DRK Ortsvereins Ibbenbüren am Sonntag im DRK-Haus an. Die Mitglieder fanden sich so zahlreich ein, dass die Sitzplätze kaum ausreichten. Eröffnet wurde die Versammlung durch den Vorsitzenden, Dr. Horst-Aloysius Massing. Zuvor hatte er den Präsidenten des DRK-Kreisverbandes, Dr. Artur Wilkens, begrüßt. Dieser hatte sich an seinem Geburtstag zur Versammlung eingefunden, was die Mitglieder ihm mit einem Ständchen dankten.

 Foto IVZ: Anna Bühren

Fotos: Anna Bühren
Im Vorstand des DRK-Ortsvereins
Ibbenbüren gab es einige Neuerungen.

Dann galt es, langjährige Mitglieder zu ehren. Dr. Wilkens überreichte Volkmar Janßen die Ernennungsurkunde zum Rotkreuzleiter sowie Urkunden über die Ernennung zum stellvertretenden Rotkreuzleiter an Katja Littke, Dennis Driemeyer und Jens Trippner-Hackmann.
Für 55 Dienstjahre wurde Bernhard Jürkenbeck mit einer Urkunde und einer Ehrennadel ausgezeichnet. Nicht ganz so lange aber schon ganze 40 Jahre ist Wolfgang Abt im Dienst. Auch er wurde für seinen Einsatz geehrt, ebenso wie Petra Andro, Stefan Beidermühle, Kerstin Beimdieck, Karin Breulmann und Uwe Kuis für 25 Dienstjahre.


Foto IVZ: Anna Bühren

Jens Trippner freute sich über die Ehrung seiner 15 Dienstjahre. Urkunden und Nadeln für zehn Dienstjahre wurden Walter Beinlich, Alfons Köster und Rosemarie Overmeier geehrt.

Im Anschluss an die Ehrungen folgten die Tätigkeitsberichte der Geschäftsführung, der Sozialarbeit, der Bereitschaft und des Jugendrotkreuzes, die die bewältigte Arbeit des vergangenen Jahres deutlich machten.
Das DRK Ibbenbüren ehrte
langjährige Mitglieder

Insbesondere im Bericht der Bereitschaft gab es für die Mitglieder Neuigkeiten zu erfahren. In diesem Jahr begrüßte der DRK-Ortsverein Ibbenbüren die Rettungshundestaffel Tecklenburger Land als Neuzugang in der Sanitätsbereitschaft. Von den vierzehn Hunden, die mit ihren Haltern der Gruppe angehören, hat die Hundedame Momo mit Frauchen Maria Schrameyer bereits die Prüfung abgelegt. Im Zuge der Vorstellung dieser neuen Gruppe im Ortsverein stellte sich Katja Littke vor, die nach Vorschlag des Vorstandes später auch für ein Amt kandidierte.

Wichtige Information für die Mitglieder war auch, dass der neue Onlineauftritt des Ortsvereins nun fertig gestellt ist. Unter der Adresse www.drk-ibbenbueren.de können nun die neuen Informationen abgerufen werden.

Bevor die Vorstandswahlen durchgeführt werden konnten, hörte die Versammlung den Kassenbericht von Jürgen Richter sowie die Berichte der Kassenprüfer und entlastete auf Vorschlag einstimmig den Vorstand. Dr. Massing erklärte im Vorfeld der Wahlen: „Der Vorsitzende ist nicht der Motor, sondern das Tröpfchen Öl im Getriebe.“ Anschließend gab er das Wort an seinen Stellvertreter Klemens Müer ab, da sein Amt zur Wahl gestellt war. Müer erklärte der Versammlung gleich, da sie nun die Bewerbungsrede des bisherigen ersten Vorsitzenden gehört hätten, dürften sie nun darüber abstimmen, wer das Amt in der nächsten dreijährigen Periode besetzen soll. Dr. Massing wurde einstimmig wiedergewählt. Auch Klemens Müer nahm das ihm erneut verliehene Amt als zweiter Vorsitzender „mit Freuden“ an. Jürgen Richter, der, wie Dr. Massing betonte, nicht gerade das Amt bekleide, das am meisten Spaß mache, übernahm auf Wunsch der Versammlung seine Aufgabe für eine weitere Amtsperiode.


Für die Bereitschaft wurden Volkmar Janßen und Kaja Littke in den Vorstand gewählt. Günter Trappmann wird auch in Zukunft das Jugendrotkreuz im Vorstand vertreten. Die Leiterin der Sportabteilung, Renate Schonebeck wurde als stellvertretende Leiterin der sozialen Arbeit gewählt. Der beratende Arzt des Vorstandes bleibt Dr. med. Adalbert Hechelmann. Beisitzer sind im kommenden Jahr Dr. Ludger Reekers und Wolfgang Janßen.

Im Anschluss an die ereignisreiche Generalversammlung wurde der neu aufbereitete Rettungswagen des DRK Ortsvereins Ibbenbüren eingeweiht, den Mitglieder in mühevoller Kleinarbeit und mit viel Liebe zum Detail vom hässlichen Entlein zum strahlenden Schwan verwandelt hatten.

von Anna Bühren - Fotos: Anna Bühren


Quelle:IVZ vom 11.12.2007

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Aktualisiert - 29.10.2011 - Internet www.drk-ibbenbueren.de E-Mail an den DRK Ortsverein Ibbenbüren