DRK Ortsverein Ibbenbüren e.V.
Groner Allee 29
Ibbenbüren
Tel. (05451) 2371
E-Mail: info@drk-ibbenbueren.de
Im Notfall: 112
Notfallfax für Gehörlose
Stichwortsuche
Startseite
Willkommen beim DRK Ibbenbüren
Wer wir sind
Die Bereitschaft
Jugendrotkreuz
Blutspende
Rettungshundestaffel
Reisen mit dem DRK
Veranstaltungen und Kurse
Sie wollen helfen
Terminkalender
Kontakt
Links
Intern
Passwort beantragen
Sitemap
Impressum/Disclaimer
Datenschutzerklärung





Besuchen Sie uns auch auf Facebook!


© 2015
DRK Ortsverein Ibbenbüren e.V.
News und Aktuelles
Der DRK Ortsverein Ibbenbüren e.V. ist Teil der weltweiten Rotkreuzgemeinschaft und übernimmt im Zeichen der Menschlichkeit viele Aufgaben. Von der lebenswichtigen Blutspende über die Hilfe von Menschen in Notlagen und schwierigen Situationen bis zur Sicherstellung des Sanitätsdienstes auf Veranstaltungen aller Art. Auch die Kinder- und Jugendarbeit im Jugendrotkreuz (JRK) und Angebote für Senioren und Menschen mit Behinderung gehören zu unseren Aufgaben. Klicken Sie links im Menü auf Veranstaltungen und Kurse um mehr zu erfahren!

Unsere ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer sind Profis auf ihrem Gebiet - von der Technik über die Betreuung bis hin zur medizinischen Versorgung sind sie jederzeit bereit dort zu helfen wo sie gebraucht werden.
20.12.2016
Die Partner mit der kalten Schnauze
Die Rettungshundegruppe Tecklenburger Land trainierte auf der Bergehalde am Ibbenbürener Rudolfschacht.
"Bevor ein Hund als Rettungshund arbeiten darf, durchläuft er eine umfassende Ausbildung. Dafür nutzen die Verantwortlichen der DRK-Rettungshundegruppe Tecklenburger Land gerne weitreichende und für die Hunde unbekannte Flächen. So wie die Bergehalde am Rudolfschacht des Bergwerks Ibbenbüren. „Das Terrain ist ideal für unsere Ausbildungszwecke“, sagt Maria Schrameyer über den öffentlich zugänglichen Teil der Bergehalde. „Regelmäßige Trainingseinheiten sind die Basis unserer Arbeit. Wir trainieren dann meistens einen ganzen Tag lang, damit alle anwesenden Hunde mehre Situationen und Durchläufe mitmachen können“, erklärt Schrameyer. Die DRK-Rettungshundegruppe Tecklenburger Land hat sich auf die Flächensuchhunde spezialisiert. Dafür eignen sich grundsätzlich alle mittelgroßen und nicht zu schweren Hunde mit genügend Fitness, Nervenstärke und Lernfreude. Letzteres und ein ausgeprägter Spieltrieb bilden eine entscheidende Grundlage für die Ausbildungsarbeit. Denn bei der Ausbildung soll der Vierbeiner lernen, dass es Spaß macht, den Menschen zu finden. Zuerst arbeiten die jungen, unerfahrenen Hunde. Dafür stellen sich die Gruppen-Mitglieder, ausgebildete Sanitäter, in einer Reihe mit Abstand zueinander auf. Der Hund soll auf Zuruf von Person zu Person laufen. Macht er das gut, fügen sich nach und nach die weiteren Trainingsschritte mit dem Hundeführer an, bis schließlich die richtige Flächensuche beginnt. Dafür verstecken sich die DRK-Mitglieder
an ausgewählten Punkten auf dem Trainingsgelände. Die Rudolfhalde bot dafür sehr gute Möglichkeiten. Hanglagen zu erklimmen oder durch das Gebüsch zu laufen, trainierte die Hunde. Sie müssen für jede Situation vorbereitet sein, schließlich kann ein realer Einsatz jederzeit erfolgen. Der Hund sucht das Gelände ab, der Hundeführer folgt. Hat das Tier schließlich die zu rettende Person gefunden, gibt es zwei Arten, um den Fund zu signalisieren. „Die einen Hunde laufen zum Hundeführer zurück und zeigen an, dass er folgen soll. Die anderen bleiben bei der zu rettenden Person und geben mehrfach Laut, bis der Hundeführer an der Rettungsstelle ist“, sagt Schrameyer. Wie welcher Hund den Fund signalisiert, hängt in erster Linie vom Naturell des Tieres ab."

Mit freundlicher Genehmigung:
Text und Fotos: A. Leimbrink, RAG Anthrazit Ibbenbüren GmbH

Bild vergrössern Bild vergrössern Bild vergrössern
« zurück

CMS - KLEMANNdesign.biz